nwältin der Generationen: Senioren-Union setzt klare Akzente für CDU-Parteitag

Anwältin der Generationen:

Senioren-Union setzt klare Akzente für CDU-Parteitag

Anlässlich der diesjährigen Klausurtagung des Bundesvorstands in Bad Herrenalb bekräftigt die Senioren-Union der CDU ihren Anspruch, generationenübergreifend Verantwortung zu übernehmen. Sie versteht sich als starke Stimme für Solidarität, Gerechtigkeit und eine diskriminierungsfreie Gesellschaft.

„Dieser Anspruch wird sich auch auf dem kommenden Bundesparteitag der CDU in Stuttgart deutlich zeigen“, betont Bundesvorsitzender Hubert Hüppe.

Mit konkreten Beschlussanträgen bringt sich die Senioren-Union dort aktiv in die programmatische Debatte ein.
Ein zentrales Anliegen ist ein klares Signal gegen Altersdiskriminierung: Die Aufnahme des Merkmals „Lebensalter“ in Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes soll den verfassungsrechtlichen Schutz stärken.

Weitere Anträge zielen auf eine nachhaltige Rentenpolitik, eine bezahlbare und verlässliche Pflege sowie die Sicherung eines flächendeckenden Gesundheitswesens. Darüber hinaus setzt sich die Senioren-Union mit einem eigenen Antrag ausdrücklich für den Schutz verfolgter Christinnen und Christen weltweit ein und unterstreicht damit ihr Eintreten für Religionsfreiheit und Menschenrechte.

Besonderes Gewicht legt die Senioren-Union zudem auf die Stärkung des Zivil- und Bevölkerungsschutzes. Dazu zählt eine krisenfeste Gesundheitsversorgung als unverzichtbarer Bestandteil vorausschauender Sicherheitspolitik.

Die Senioren-Union begrüßt ausdrücklich, dass die Bundesgesundheitsministerin diese Zusammenhänge klar benennt und den Gesundheits- und Bevölkerungsschutz als zentralen Baustein nationaler Sicherheit versteht. Die angekündigte bessere Verzahnung ziviler und militärischer Strukturen sowie das geplante Gesundheitssicherstellungsgesetz werden als wichtige Schritte bewertet – insbesondere zum Schutz älterer, pflegebedürftiger und chronisch kranker Menschen in Krisen- und Verteidigungslagen.

Positiv hervorzuheben ist zudem, dass ein darauf zielender Antrag der Senioren-Union zum CDU-Bundesparteitag von der Ministerin aufgegriffen und inhaltlich berücksichtigt wird. Dies unterstreicht, dass die Erfahrungen und Sorgen älterer Menschen Gehör finden.

Bundesvorsitzender Hubert Hüppe erklärt dazu:
„Es ist ein wichtiges Zeichen, dass die Anliegen der CDU-Senioren in konkrete Gesetzgebung einfließen. Das zeigt: Die Perspektive älterer Menschen wird ernst genommen – und der eingeschlagene Weg ist der richtige.“

Entscheidend bleibt nun, dass den angekündigten Initiativen zügig konkrete und verlässlich finanzierte Maßnahmen folgen. Nur so kann der Schutz der Zivilbevölkerung nachhaltig gestärkt werden.